Ulrike Bliefert

Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert - Die Samariterin [Buchcover]

   Die Samariterin

erschienen im KBV Verlag

Wer kennt sie nicht?
Ulrike Bliefert – die Schauspielerin und Autorin.
Vielen ist die charismatische Darstellerin ein Begriff, seitdem sie die Maximiliane Quint in den Literaturverfilmungen „Jauche und Levkojen“ und „Nirgendwo ist Poenichen“ verkörpert hat. Darüber hinaus war sie in den letzten 45 Jahren in unzähligen Rollen zu sehen, u.a. in „Das Amt“, „Der Bulle und das Landei“, „Morden im Norden“. Zudem machte sie sich als Hörbuch- und Hörspielsprecherin, Autorin von Drehbüchern, Jugendkrimis und Kurzgeschichten einen Namen.

…und jetzt auch als Thrillerautorin
Ulrike Bliefert hat viele besondere Charaktere verkörpert, u.a. die Mutter des Kindermörders Jürgen Bartsch gespielt. Kein Wunder, dass diese geballte Erfahrung auch Eingang in ihr literarisches Schaffen hält. „Die Samariterin“ handelt von mehreren starken – wenngleich auch sehr unterschiedlichen – Frauentypen. Mit Spannung, interessanten Wendungen und einer guten Portion Witz wird die Entwicklungsgeschichte einer unterdrückten, altruistischen Frau erzählt, die ihr Schattendasein beenden will. Sie geht einen weiten, gefährlichen Weg, denn Psychopathen, Mörder und Sadisten kreuzen nicht nur ihr Leben, sondern bilden
dessen tragische Eckpfeiler.

„Männer hält man sich vom Leib“
Aber wie wird Mutti reagieren, wenn sie erfährt, dass ihre Tochter ein Leben mit einem verurteilten Mörder plant?

Wenn eine gefeierte Schauspielerin und Sprecherin aus ihrem fesselnden Thriller liest, darf man zu Recht sehr gespannt sein.

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Gudrun Todeskino, textundton kulturbüro, (c) Sarah Koska
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