Ulrike Bliefert

Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert - Der Tod der Schlangenfrau (Buchcover)

   Der Tod der Schlangenfrau

erschienen im KBV Verlag

Ein historischer Kriminalroman aus der Kaiserzeit voller starker Frauenfiguren und lebendiger Bilder

„Schminke, Staub und Körperpuder“
Ulrike Bliefert lässt in ihrem Roman die Kaiserzeit wieder lebendig werden. Es bedarf nur eines einzigen Satzes und schon befinden wir uns im Jahr 1896. Wir sitzen in einem Berliner Varieté neben der jungen Protagonistin Auguste und ihrer Tante Hattie (der verwitweten Lady Henrietta Droydon Jones) und erwarten den Auftritt der „Schlangenfrau“.

Schwarze Diener mit Straußenfedern, verschleierte Frauen in Pluderhosen, eine Schlangenbeschwörerin und eine zwei Meter lange Königspython
Schon bald hält das dazumal so beliebte Haremsambiente auch Einzug in das Atelier in der Friedrichstraße, das die leidenschaftliche Fotografin Auguste gemeinsam mit ihrem Vater betreibt. Doch bevor der Fototermin erfolgreich abgeschlossen werden kann, geschieht ein mysteriöser Mord und die exotische Illusion bekommt Risse.

Menschliche Abgründe tun sich auf und die mörderische Fährte führt bis nach Deutsch-Ostafrika. Glücklicherweise erhält Auguste tatkräftige Hilfe von ihrer Tante Hattie und dem attraktiven Kriminalanwärter Jakob Wilhemi.

Ulrike Bliefert lebt ihre Lesungen. Die Autorin, Schauspielerin und Hörbuchsprecherin steht für Veranstaltungen gerne zur Verfügung. 

Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert, (c) Robert Berghoff
Ulrike Bliefert - Die Samariterin [Buchcover]

   Die Samariterin

erschienen im KBV Verlag

Wer kennt sie nicht?
Ulrike Bliefert – die Schauspielerin und Autorin.
Vielen ist die charismatische Darstellerin ein Begriff, seitdem sie die Maximiliane Quint in den Literaturverfilmungen „Jauche und Levkojen“ und „Nirgendwo ist Poenichen“ verkörpert hat. Darüber hinaus war sie in den letzten 45 Jahren in unzähligen Rollen zu sehen, u.a. in „Das Amt“, „Der Bulle und das Landei“, „Morden im Norden“. Zudem machte sie sich als Hörbuch- und Hörspielsprecherin, Autorin von Drehbüchern, Jugendkrimis und Kurzgeschichten einen Namen.

…und jetzt auch als Thrillerautorin
Ulrike Bliefert hat viele besondere Charaktere verkörpert, u.a. die Mutter des Kindermörders Jürgen Bartsch gespielt. Kein Wunder, dass diese geballte Erfahrung auch Eingang in ihr literarisches Schaffen hält. „Die Samariterin“ handelt von mehreren starken – wenngleich auch sehr unterschiedlichen – Frauentypen. Mit Spannung, interessanten Wendungen und einer guten Portion Witz wird die Entwicklungsgeschichte einer unterdrückten, altruistischen Frau erzählt, die ihr Schattendasein beenden will. Sie geht einen weiten, gefährlichen Weg, denn Psychopathen, Mörder und Sadisten kreuzen nicht nur ihr Leben, sondern bilden
dessen tragische Eckpfeiler.

„Männer hält man sich vom Leib“
Aber wie wird Mutti reagieren, wenn sie erfährt, dass ihre Tochter ein Leben mit einem verurteilten Mörder plant?

Wenn eine gefeierte Schauspielerin und Sprecherin aus ihrem fesselnden Thriller liest, darf man zu Recht sehr gespannt sein.

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Gudrun Todeskino, textundton kulturbüro, (c) Sarah Koska
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